SPIEGLEIN, SPIEGLEIN an der Wand…

Kunst ist Auseinandersetzung mit sich selbst. Und manchmal sind auch (historische) Fundstücke Auslöser dafür.

 

Das älteste Kunstwerk von Kindberg – genau genommen des ganzen Mürztales - ist ein Reliefstein aus dem 2. Jahrhundert, der (vermutlich) von einem römischen Grabmonument stammt. Das Original, welches jahrhundertelang unentdeckt in der Georgibergkirche weilte, befindet sich heute im Universalmuseum Joanneum in Graz-Eggenberg. Es zeigt ein Mädchen, welches in der rechten Hand einen Griffspiegel, in der linken ein Kästchen hält. Die Bedeutung ist in weiten Teilen noch ungeklärt, und lässt damit breiten Raum für unterschiedlichste Interpretationen.   

NAHTLOSKÜNSTLER Hans Schoberer folgte – neben vielen weiteren Künstlern und Künstlerinnen - der Einladung von Projektleiter und Künstler Franz Krammer, sich mit diesem historischen Fundstück auseinanderzusetzen.

Entstanden ist eine 2-teilige malerische Installation mit dem Titel „i bin Hirsch“, die Schoberers einzigartige Sicht auf sein Selbst in den Mittelpunkt rückt.

Zu sehen (neben weiteren 27 künstlerischen Positionen/Interpretationen) ab 15. Mai um 19:30 in der Galerie K!

 

AUSSTELLUNG Hommagen an  die Spiegelhalterin
Vernissage: Mittwoch, 15. Mai 2019 / Galerie K, Kindberg
Beginn 19:30 Uhr
Ausstellung vom Georgibergverein Kindberg
Dauer: bis 31.5.2019

Hans Schoberer freut sich auf Ihr Kommen!