Allerheiligen wurde zum Opernhaus

Am Donnerstag den 5. August feierte die Dorfoper "Die Nacht von Allerheiligen" ihre Premiere. Rund 300 Besucher*innen wanderten von Szene zu Szene und wurden Teil des performativen Spiels. Bevor um Punkt 19:30 im „Gschriwan Garten“, gleich hinter der Kirche in Allerheiligen, das Schauspiel mit einem Jahrmarkt der Sensationen begann, wurden geladene Gäste in der Mostschenke Weissenbacher von Georg Schütky und seinem Produktionsteam in die Tiefen des Stückes eingeführt.

Als Kooperationspartner mit dabei: Obfrau Anita Köck, Geschäftsführer Heinz Schlagbauer und eine Delegation des Ateliers Nahtloskunst.

Geschäftsführer Heinz Schlagbauer bedankte sich offiziell beim Produktionsteam für die konstruktive Zusammenarbeit auf Augenhöhe und betonte den inklusiven Mehrwert der Kooperation: „Karin Tross, Katharina Heindl und Alexander Hölbling konnten dank der feinfühligen Arbeit von Georg Schütky und Team Schauspieldebütant*innen werden.“ NAHTLOS – Künstler Christoph Leitner (er hatte die grafische Gestaltung von zentralen Bühnenbildelementen des Stücks inne) gab dem VIP Publikum via Livepainting einen Blick in seine Arbeitsweise.

Ab halb 8 brillierte das Ensemble in „Die Nacht von Allerheiligen“ an unterschiedlichen Orten in Allerheiligen und verwandelten das Dorf mitsamt den Zuschauer*innen in einen mystischen Raum.

Vielen Dank an das Team rund um Regisseur Georg Schütky für das Erlebnis "Dorfoper" und für die bereichernde und spannende Zusammenarbeit!