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Die Lebenshilfe Mürztal ist sich ihrer Verantwortung für die Menschen, die sie begleitet, als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewusst. Die Lebenshilfe Mürztal sagt Ja zu gesellschaftlicher Verantwortung und Minimierung von Sozialkontakten und unterstützt die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung. Wohnangebote und erforderliche Begleitungen bleiben verlässlich aufrecht. Im Arbeitsbereich wird ein Notbetrieb geschalten.

Es gilt daher bis auf weiteres ein generelles Besucherverbot in allen Häusern der Lebenshilfe Mürztal. 

Die Lebenshilfe Mürztal hat mehrere Vorkehrungen getroffen um eine Ansteckung mit dem Corona-Virus möglichst zu vermeiden. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Menschen mit Behinderungen wurden über die verschiedenen Maßnahmen, u.a. der Hygiene und die Vorgehensweise im Verdachtsfall, informiert.  

Ab Montag den 16.03.2020 begleiten wir jene Menschen, die bei der Lebenshilfe wohnen verlässlich rund um die Uhr in unseren Wohnbereichen. Das heißt, sie sollen nicht mehr in den Arbeitsbereich eingebunden werden, so können wir soziale Kontakte reduzieren. Die Arbeitsstandorte werden dementsprechend auf einen Notbetrieb zurückgefahren, dringend benötigte Tagesbegleitung wird weiterhin angeboten. Die Lebenshilfe Mürztal beobachtet und analysiert die Situation laufend und setzt entsprechende Maßnahmen.

Natürlich haben wir bereits sämtliche Veranstaltungen sowie Fortbildungen abgesagt.

Für weitere Auskünfte sind wir für Sie in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 14:00 und Freitags von 8:00 – 13:00 unter 0676 844450100 erreichbar.

Die Lebenshilfe Mürztal kann die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung sehr gut nachvollziehen und wird diese entsprechend umsetzen. Diese Maßnahmen führen auch zu Herausforderungen, wir werden in der Dienstorganisation entsprechend darauf reagieren.

Wir bedanken uns bei unseren Mitarbeiterinnen für den flexiblen Einsatz in dieser schwierigen Situation.

Mittwoch, 26.02.2020

Zirkus mit Vielfalt

Als letzter Tag vor der Fastenzeit wird der Faschingsdienstag österreichweit ausgiebigst gefeiert. Auch dieses Jahr gabs´ ordentlichen Helau  in der Stadtgemeinde Kindberg. Das heurige Motto: Zirkus.

 

Punktgenau um 19:30 eröffneten Kulturreferent Karl Tischler und Bürgermeister Christian Sander gestern die über 100 Werke umfassende Ausstellung „mein Strich und ich“ (kuratiert und produziert von NAHTLOSKUNST) in der Kindberger Galerie K.

Montag, 13.01.2020

mein Strich und ICH

 

Die Ausstellung „mein Strich und ich“ rückt die Zeichnung als höchstpersönlichen Ausdruck in den Mittelpunkt. Werke von insgesamt 29 KünstlerInnen mit Beeinträchtigung, die von der LH4 (Lebenshilfen Mürztal, Bruck-Kapfenberg, Ennstal, Leoben) begleitet werden, illustrieren die Vielfalt an Be-Zeichnungen, die bei der Aneignung von graphischen Medien dem Innersten entspringen.

und ein erfolgreiches 2020 wünscht die Lebenshilfe Mürztal allen KundInnen, Angehörigen, Mitarbeitern und Partnern. 

 

Im Rahmen der Weihnachtsspenden-Aktion der Voestalpine Tubulars wurde von der Geschäftsführung Hr. Gernot Graller - Kettler und Hr. Gerald Gfrerer eine Spende von  € 1.500,-- an die Obfrau der Lebenshilfe Mürztal, Anita Köck, Standort Kindberg übergeben. 

Für die großzügige Spende bedanken wir uns herzlich bei der Voestalpine Tubulars Kindberg.

Die "Ganzstoa-Teufln" verlosten eine Krampusmaske und gaben den Erlös der Lebenshilfe - wir sagen Danke!

 

Nahtloskünstler Herta Feichtenhofer und Karl Kohlbacher statteten gestern am 10. Dezember gemeinsam mit Tamara Böhm und Christine Posch der Werkstätte in Graßnitz bei Aflenz (Lebenshilfe Bruck/Kapfenberg) einen besonderen Besuch ab.

 

Grund dafür ist die am 23. Jänner 2020 in der Galerie K geplante Ausstellung, die neben Werken aus dem Atelier NAHTLOSKUNST auch künstlerische Positionen aus den Lebenshilfe-Partnerinstitutionen in den Mittelpunkt stellt. 

Mittwoch, 11.12.2019

LIEZEN - WIR KOMMEN!

Anlässlich der Vorbereitungen für eine am 23. Januar stattfindende Ausstellung in der Galerie K sind die Nahtloskünstler gerade dabei künstlerische Schätze der LH4 aufzuspüren. Am Montag den 9. Dezember ging die Reise gemeinsam mit unserer geschäftsführenden Obfrau Anita Köck ins Haus der Inklusion wo LH-Ennstal - Kulturbeauftragter Hans Peter-Gruber uns wundervolle und hochspannende Eindrücke (auch über das hochkreative Potential der Kunden und Kundinnen) bescherte und auch gleich einen Bericht darüber online stellte! Danke für den tollen Tag!

 Und mit uns wanderten auch einige fulminante Zeichnungen von Harald Rohrauer ins Mürztal – er wird die LH Ennstal in der Ausstellung „Mein Strich und ich“ vertreten.

zum Bericht geht´s hier: Lebenshilfe Ennstal

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